Euphoria-Challenge 1 – Vorbereitungen

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Wir setzen schon mal die Schachfiguren richtig, damit wir beim Start der Challenge richtig loslegen können. Marin, Anna und ich sind gerade im Austausch, wie wir uns am besten vorbereiten und wir sind uns einig, dass hinderliche Glaubenssätze vorher schon mal aus dem Weg geräumt sein sollten. Das ist kein Muss, da ja beim Spielen selbst höchstwahrscheinlich auch einiges aus dem Weg geräumt wird (ganz besonders bei Power-Euphoria). Aber wir wollen ja ganz unbeschwert spielen, also kümmern wir uns vorher schon mal ein wenig um die hinderlichen Glaubenssätze.

Anna hat schon damit angefangen und spielt fleißig ihre Hindernisse mit Power-Euphoria hinfort. Ich habe gestern auch noch ein bisschen gepowert, weil ich bei mir auch noch etwas entdeckt habe. Wer das mit dem Power-Spiel noch nicht so richtig hin bekommt, der kann seine Hindernisse auch in der Lumenia Akademie 4 überwinden. Das ist die sanftere Methode – ist aber genauso wirksam. Es geht grundsätzlich darum, den alten Glaubenssatz nicht zu bekämpfen, sondern ihn zu akzeptieren, da er ja Gründe und Ursachen hat. Dann fokussiert man sich parallel dazu auf einen neuen Glaubenssatz, ganz unabhängig von dem alten. Durch den starken und wiederholten Fokus wird der alte Glaubenssatz langsam ausgehebelt und verliert seine Substanz.

Außerdem kümmern wir uns auch gerade darum, möglichst viele Spielerinnerungen zu platzieren, damit man den ganzen Tag ans Spielen erinnert wird. Anna hat sich ein Shirt bestellt und druckt sich lauter kleine Zettel aus, auf denen Erinnerungen wie „Spielen!“ oder „Glücksgefühle pushen“ steht. Die klebt sie sich dann an verschiedenen Orten an die Wand oder den Spiegel im Bad. Der Handywecker wird natürlich auch vorbereitet. Marin hat ja von ihrem letzten Experiment noch Spielerinnerungen. Sie hängt sich das Nikolas-Poster wieder auf. Und sie hatte noch die Idee, sich lauter Bilder auszudrucken, die für sie Reichtum symbolisieren. Also Schlösser, schöne Kleider, Autos, Villen, Schmuck, Geldscheine usw.

Anna hatte mich gefragt, ob ich noch Poster von der Lumenischen Königsfamilie habe oder so etwas, da diese Familie für sie ebenfalls Reichtum, Fülle und Wohlstand symbolisiert. Nämlich Reichtum, der (nach ihren Worten) nicht hinterfragt wird. Für die Lumenier ist Reichtum und Fülle ja ganz normal. Leider habe ich so etwas nicht hier, aber es gibt ja Bilder von Marin und Quidea, die benutzt werden können. Auch die Landkarte von Lumenia kann gern als Reichtumssymbol genutzt werden.

Beim Spielen werden wir uns stark auf die „Hingabe“ konzentrieren, da diese am wirksamsten das Gefühl der Erfüllung hervorruft. Dazu benutzen wir auch die entsprechenden MP3s. Hier noch mal der Blog-Artikel dazu: Die Macht der Hingabe

Es wird natürlich auch gepowert und die Source Codes und Lumenia-Reisen werden auch eingebaut. Aber grundsätzlich geht es einfach um den Fokus. Also dass der Fokus immer auf Reichtum und Wohlstand gerichtet bleibt und die Schwingung möglichst oben gehalten wird. Also jeden Tag Glücksgefühle pushen und Fokus auf Reichtum. Um diesen Fokus zu halten, die Glücksgefühle hoch zu pushen und ans Spielen erinnert zu werden, gibt es ja zahlreiche Tools in der Lane. Wer noch ein paar Ideen hat, kann diese hier einbringen. Je mehr Ideen, desto besser. So kann sich jeder das raussuchen, was ihm am meisten liegt und Freude macht.

Als grundsätzliche Vorbereitung würde ich noch empfehlen, dir einmal ganz klar zu machen, was Reichtum eigentlich für dich bedeutet. Also ganz klar formulieren, was ein Leben in Wohlstand für dich eigentlich ist. Je deutlicher, desto besser. Manche sehen ein bedingungsloses Grundeinkommen als Wohlstand, andere sehen im Begriff „Reichtum“ eine völlige finanzielle Freiheit, durch die man endlich so leben kann, wie man es sich erträumt. Also es geht hierbei nicht um die Frage, was du für möglich hältst, sondern was du denkst, was Reichtum ist. Die Frage nach der Möglichkeit ist eine Glaubsnssatz-Frage, die man vorher noch bearbeiten kann, indem man den Glaubenssatz einfach ändert. Aber die Frage nach dem WAS ist denke ich viel wichtiger, als die Frage nach dem OB oder WIE. Also: Was ist ein Leben in Wohlstand für dich? Ganz unabhängig von deinem Glauben.

Ich wünsche uns allen eine wunderbare Vorbereitungszeit!

Eure Nina

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3 Kommentare Gib deinen ab

  1. Lia sagt:

    Also ich fand es zum Beispiel sehr faszinierend, dass ich mir den klassischen Reichtum problemlos vorstellen und erschaffen könnte, weil mich keine Glaubenssätze blockieren. Aber was ich feststellen musste, war, dass ich gar kein schneller Millionär werden wollte und will. Seit ich Euphoria gelesen habe, hatte ich unendlich viel Spaß am Austesten meiner Kräfte. Und wenn ich quasi langsam den Reichtum ins Leben holen, bleiben mir so viele Möglichkeiten jeden Tag etwas Neues auf dem Weg zu entdecken. Ich lerne meine Verhaltensweisen im Umgang mit Geld kennen, spüre welchen Reichtum ich tatsächlich will und welchen ich nur dachte zu wollen, kann in vermeintlichen brenzligen Situationen (offene Rechnungen zum Beispiel) ganz gezielt Euphoria spielen etc… Dadurch festigt sich seit Jahren der Glauben an meine Kraft, die sich natürlich nicht nur in Gelddingen spiegelt. Und ich glaube, gerade weil mir Euphoria so viel Spaß macht, gehe ich in jedem Lebensbereich im Schneckentempo vor. Ich bekomme dadurch so unglaublich viel mit und auch die etwas blöderen Situationen betrachte ich inzwischen eher als Übungsmöglichkeit 🙂 Jaa, ich habe festgestellt, mein Ziel ist tatsächlich nicht mehr der Reichtum wie ich früher dachte, sondern wirklich das Leben mit den bewussten göttlichen Kräften :).

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  2. Andrea sagt:

    hab hier einmal eine Frage,
    ich bin schon fleissig am Vorbereiten für die Challenge und arbeite mit der Akademie. Habe dort schon zwei mal an meinen Traumata gearbeitet. Am Wochenende kam ich in eine Situation, wie ich schon ein paar mal in so eine ähnliche Betrugssituation gekommen bin. Allerdings hab ich diesmal die Situation erkannt und bin nicht reingefallen. Kann das damit zu tun haben, dass ich daran gearbeitet habe und nun solche Sachen erkenne?
    Würde mich über eine Rückmeldung SEHR freuen,
    Dank und einen schönen und erfolgreichen Tag euch allen!
    Liebe Grüsse
    Andrea

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  3. Lia sagt:

    Hallo Andrea,
    ja, das kann gut sein. In der Regel läuft es bei mir auch so ab, wenn ich Sachen bearbeite. Der Automatismus geht verloren, du erkennst die Programme während sie ablaufen, kannst sie ändern und erlebst sie zukünftig weniger bis gar nicht mehr oder komplett anders. In deinem Fall wirst du, wenn du weiter auf dem Weg bleibst, zukünftig gar keine Betrüger mehr anziehen 🙂
    Liebe Grüße
    Lia

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