Nicht bitten – beschließen! Teil 2

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Das Problem beim Gesetz der Anziehung und der Grund, warum es häufig nicht funktioniert, ist unsere Unsicherheit. Wären wir nicht so unsicher, hätten wir wohl auch kein Problem mit Schöpfungen. Das Universum um etwas zu bitten impliziert bereits ein unsicheres Gefühl: Ich kann es nicht. Mach du das!

Das ist natürlich vollkommen in Ordnung. Viele Menschen schenken ihr Vertrauen gewissen Kräften, wie dem Universum, Lichtenergien, Engeln, violetten Flammen, Elementen usw. Daran ist nichts falsch. Und ich behaupte nicht, dass es diese Kräfte nicht gibt. Es gibt sie. Doch wirken können sie meist nur, wenn man Vertrauen hat. Wenn man sie einfach machen lässt und die Wirkung vertrauensvoll erwartet. Hier sind wir wieder bei dem Seinszustand, der schließlich die Schöpfung hervorruft. Derselbe Zustand wie beim Placebo-Effekt. Vergleiche die beiden Zustände einfach mal. Placebo-Effekt und Vertrauen in Engel, Lichtenergien oder anderen Wesen. Es ist derselbe Zustand. Ein Zustand von Sicherheit, Vertrauen und Glauben.

Aber was ist, wenn man es nicht schafft, dieses Vertrauen in andere Kräfte aufzubringen? Hier sind wir wieder bei unserem Dilemma. In dem Fall müssen wir die Sache selbst in die Hand nehmen. Und erneut dürfen wir erkennen: Die Engel, Lichtenergien, das Universum, usw. sind NICHT von uns getrennt. Warum können sie nur etwas für uns tun, wenn wir ihnen vertrauen? Weil wir untrennbar mit ihnen verbunden sind und durch das Vertrauen ihre Hilfe und Wirkung zulassen. Wir erlauben ihnen, die Sache für uns zu übernehmen und es kann auch funktionieren – wenn wir Vertrauen haben. Wenn nicht, müssen wir die Macht, die da wirkt, selbst lenken.

Die meisten Menschen werden bei dieser Vorstellung wieder unsicher und denken sich: Das bin doch nicht ich, was da wirkt! Ich habe eine solche Macht nicht. Das sind andere Kräfte und die darf ich doch nicht nach meinem Willen lenken.

Ich denke, mit dem Ego und Verstand haben diese Kräfte auch nicht allzu viel zu tun. Denn diese beiden Aspekte von uns sind zu begrenzt. Dennoch sind sie aber Teil von uns und Teil des Ganzen. Aber hier mal eine Gegenfrage: Wenn alles EINS ist und wir direkt mit dem Universum und diesen Kräften verbunden sind, wer lenkt sie sonst, wenn nicht wir?

Wenn eine positive Erwartungshaltung aus einer Zuckerpille ein hochwirksames Medikament macht, wer hat da gewirkt? Der Zucker? Der Arzt? Das Universum? Oder du?

Es ist wie immer der Zustand, der die Wirkung hervorruft. Der Zustand lenkt die Realität. Wenn du schon mal einen luziden Traum gehabt hast, weißt du, wie du den Traum lenken kannst. Die Bilder erscheinen nicht, indem man sie herbeizwingt, sondern durch eine Erwartungshaltung. Wenn man im Traum eine bestimmte Erwartungshaltung einnimmt, tauchen die entsprechenden Bilder auf. Ähnlich ist es mit unserer Realität. Nur, dass hier andere Gesetze wirken, als in der Traumwelt.

Unsere Erwartungshaltung ist unser Seinszustand, der die Realität formt. Wenn wir an eine Zuckerpille glauben, sind wir in einer Erwartungshaltung, die eine Heilung bewirkt. Und wenn wir etwas fest beschließen, begeben wir uns in eine Erwartungshaltung, welche die Erfüllung bewirkt. Es ist derselbe Zustand. Sicherheit. Nicht, weil wir irgendeiner Kraft da draußen vertrauen, sondern weil wir es beschlossen haben. Und ein Beschluss ist ebenfalls eine Erwartungshaltung. Und sie ist sehr fest und massiv.

Power-Euphoria-CoverDie Kraft eines festen Entschlusses ist phänomenal. Sie kann unglaubliches bewirken! Wichtig dabei ist nur, dass man nicht wieder in Unsicherheiten fällt. Wenn der Entschluss einmal gefasst ist, bleibt es dabei und man sollte so lange in dieser wilden und festen Entschlossenheit verharren, bis der Wunsch eingetreten ist. Um diese Entschlossenheit aufrechtzuerhalten, können dir verschiedene Gefühle helfen. Bei Power-Euphoria geht es genau um diese wilde Entschlossenheit und den festen Entschluss, der nicht mehr umgeworfen werden kann. Es geht um diesen kraftvollen Seinszustand. Ich habe dazu extra nebenstehendes Ebook veröffentlicht, um genau zu erklären, wie man in diesen Zustand kommt. Aber es ist eigentlich gar nicht so schwer.

Wir müssen nur unsere Unischerheiten loslassen und den Gedanken, dass wir nur kleine Menschen sind, die mit der Kraft, die dieses Universum bewegt, nicht viel zu tun haben. Das Gegenteil ist der Fall. Wir SIND diese Kraft! Wir sind Teil davon. Wie könnten wir nichts damit zu tun haben? Wir haben das ganze Universum in uns und dürfen ruhig die Erfüllung unserer Wünsche beschließen. Was wir uns wünschen, ist auch der Wunsch des Universums. Was wir beschließen, ist der Beschluss der ganzen Existenz. Wir sollten aufhören, uns davon zu trennen und unsere Unsicherheit darüber ablegen, ob unser Wunsch angemessen ist, ob er dem Universum recht ist oder ob wir die Erfüllung verdient haben. Natürlich haben wir sie verdient! Diese Fragen sind für das Universum absurd. Nur unser Ego steckt uns in diese Grenzen und hindert uns an der Erfüllung.

Gehen wir darüber hinaus und trauen uns einfach mal, etwas fest zu beschließen, wird etwas Erstaunliches passieren! Das ganze Universum bewegt sich und fügt sich auf eine Weise, damit der Entschluss verwirklicht werden kann. Weil wir es beschlossen haben. Sind wir so mächtig? Wer hat eigentlich behauptet, dass wir es nicht sind? Probieren wir es doch einfach mal aus! Was kann denn schon passieren? Es gibt nur eine Regel: Schade mit deinem Entschluss niemandem!

Alles, was du aussendest, kommt zu dir zurück. Warum ist das so? Weil du dieses Alles bist! Was auch immer du also beschließt, beschließe es zum Wohle aller Beteiligten. Oder am besten zum Wohle des ganzen Universums, denn es ist ja das ganze Universum beteiligt.

Power-EuphoriaCD-vornUnd noch einmal: Wenn du Hilfe brauchst, lass dir von der Entschlusskraft unseres Power-Euphoria Meisters helfen. Denn eine unumstößliche Entschlusskraft brauchst du für dieses Spiel. Taro ist der Meister in Power-Euphoria und durch Taro habe ich dieses Spiel auch erst entdeckt. Seine Wut über manche Situationen kannte ich gut. Doch wir dürfen in dieser Wut nicht verharren, sondern müssen den Absprung schaffen: Von der Wut in den Entschluss. Es ist nicht schlimm, wenn uns etwas wütend macht. Wir sollten uns von dieser Wut nur nicht auffressen lassen. Sie zeigt uns einfach nur sehr deutlich, was uns nicht gefällt. Doch dann müssen wir handeln. So, wie Eckhart Tolle einmal beschrieben hat: Entweder du änderst deine Einstellung dazu (damit du nicht mehr darunter leidest) oder du verlässt die Situation. Und wenn du weder deine Einstellung ändern noch die Situation verlassen kannst, dann ändere sie. Eine der drei Varianten musst du auswählen, denn sonst leidest du weiterhin darunter. Und das Leid zu beenden hat höchste Priorität.

Ich wünsche dir viel Spaß beim Ausprobieren von Power-Euphoria. Und wenn du Impulse brauchst, dann komm einfach in der Euphoria-Lane vorbei:

www.euphoria-lane.de

Namasté

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