Die Macht der Gefühle

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Es gibt mittlerweile viele Informationen darüber, dass unsere Gefühle die Realität beeinflussen und sogar formen. Man findet zahlreiche Literatur, Artikel im Internet, Videos und sogar Studien darüber. Dieter Broers hat einen sehr eindrucksvollen Artikel über den Einfluss der Gefühle auf die Realität geschrieben. Aber wir können diesen Einfluss auch am eigenen Leib erfahren. Sind wir glücklich, hat das einen direkten Einfluss auf all unsere Körperfunktionen. Unser Immunsystem arbeitet besser, unser Gehirn bringt mehr Leistung, wir haben mehr Kraft und Ausdauer, werden nicht so schnell müde, strotzen vor Energie usw.

Sind wir unglücklich, ist genau das Gegenteil der Fall. Unser Immunsystem fährt runter, das Denken fällt uns schwer, wir haben kaum Energie, sind ständig müde, gereizt usw.

In beiden Fällen wird eine Spirale in Gang gesetzt, die entweder aufwärts geht oder abwärts. Sind wir glücklich, schüttet unser Gehirn Glückshormone aus, die uns noch glücklicher machen. Sind wir hingegen unglücklich, schüttet es Stresshormone aus, die unsere Stimmung weiter in den Abgrund stürzen lassen. Unser Körper reagiert also sofort auf unseren Gemütszustand und setzt die Hormone frei, die zu dem aktuellen Zustand passen. Und auch alle anderen Körperfunktionen werden daran angepasst. Oder warum läuft einem das Wasser im Mund zusammen, wenn man sich vorstellt, man würde in eine Zitrone beißen? Der Körper passt sich an. Da ist eine Zitrone und dafür muss Speichel produziert werden. Dasselbe gilt, wenn wir uns ständig negative Nachrichten reinziehen, Krieg, Hunger, Leid usw. Der Körper reagiert mit Stress und Adrenalin.

Wusstest du, dass sogar eine Pflanze mit Stress reagiert, wenn man sich ihr mit einem brennenden Streichholz nähert? Sie spürt die Gefahr und ihr Körper reagiert. Das wurde gemessen. Und dass Pflanzen mit mehr Wachstum und Entfaltung reagieren, wenn man ihnen positive Gefühle und Gedanken entgegen bringt, weiß ja heutzutage jeder. Genauso ist es mit Tieren. Liebevolle Zuwendung trägt zu Gesundheit, Entfaltung und Glück bei. Die Welt reagiert auf uns. Genauso wie unser Körper reagiert, wenn er bestimmten Gefühlen oder Gedanken ausgesetzt ist.

Dieter Broers hat in seinem Artikel deutlich gemacht, dass wir mit unseren Gefühlen nicht nur auf unseren eigenen Körper, sondern auch auf die Realität im Außen Einfluss haben. Und das ist auch ganz logisch, wenn man sich klar macht, dass wir von nichts und niemandem getrennt sind. Alles bildet eine Einheit und beeinflusst sich gegenseitig. Man könnte sagen, dass die Welt da draußen gar nicht wirklich „da draußen“ ist, sondern nur eine Erweiterung unseres Körpers. Sind wir glücklich, reagiert dieser erweiterte Körper genauso darauf, wie unsere physische Existenz. Alles blüht auf, alles läuft wie am Schnürchen, Entfaltung geschieht, Glück, Gesundheit, positive Fügungen, freundliche Menschen, Spaß, Freude … usw. Sind wir unglücklich, ist nicht nur unser eigener Körper gestresst, sondern auch unsere Welt. Alles hakt irgendwie, überall findet man Hindernisse, missgelaunte Menschen, Unglück, Dramen, nichts klappt usw.

Wenn man es so betrachtet, dass die Welt um uns herum eine Erweiterung des eigenen Körpers ist, wird sofort klar, was bei Missständen und unglücklichen Umständen nötig ist. Nicht Widerstand und Kampf, sondern Liebe. Was machen wir, wenn unser Körper krank ist? Wir sind gut zu ihm, geben ihm gesunde Nahrung, Vitamine, schonen ihn usw. Was machen wir, wenn uns außerhalb unsere Körpers etwas nicht gefällt? Meistens hauen wir drauf (mental oder emotional). Wir werden wütend, beschimpfen die Situation, sind im Widerstand und … blöderweise wird die Situation dadurch immer „kränker“. So würde es auch unserem Körper gehen, wenn wir ihn trotz seiner Krankheit immer wieder Stress in Form von negativen Gefühlen und Gedanken aussetzen.

Warum haben Gefühle Einfluss auf die Realität? Weil die Realität möglicherweise unser Körper ist! Sie reagiert auf das, was wir fühlen. Sie schüttet „Stresshormone“ aus, wenn wir unglücklich sind – in Form von negativen Situationen. Und sie schüttet „Glückshormone“ aus, wenn wir glücklich sind – in Form von glücklichen Umständen. Ich glaube, dass man es wirklich so sehen kann, dass die Realität nur eine Erweiterung unseres Körpers ist. Und deswegen haben Gefühle auch so einen direkten Einfluss darauf.

Wenn wir in einer positiven, hohen Glücksschwingung sind, heben wir unsere Realität mit hoch. Und dabei müssen die empfundenen Glücksgefühle nicht einmal einen Grund haben. Die Gründe kommen dann schon. 😉 Denn wenn wir hoch schwingen und Glücksgefühle empfinden, reagiert unser erweiterter Körper mit Glück. Das ist die Macht der Gefühle. Gefühle formen die Realität. Und das Gute ist, wir können uns die Glücksgefühle aussuchen, die wir fühlen wollen. Wir haben jederzeit die freie Wahl.

Es gibt einen ganz einfach Test, um herauszufinden, was passiert, wenn man in einer hohen Glücksschwingung ist. Spiel einfach eine Woche lang intensiv Euphoria. Heb deine Schwingung permanent an, egal wie die Umstände aussehen. Und dann guck dir an, was mit deinem erweiterten Körper passiert. 😉 (Und natürlich auch mit deinem physischen Körper.)

Man kann jedes Glücksgefühl dafür nutzen. Dankbarkeit, Liebe, Euphorie, Frieden, Gelassenheit, Freude … Und man kann diese Gefühle rein aus der Fantasie hervorrufen, falls man eines davon noch nicht kennt. Man muss sich nur vorstellen, wie sich dieses Gefühl anfühlen würde – und schon reagiert der Körper. Ich habe dadurch schon interessante Dinge erlebt. Da ich ein leidenschaftlicher Schreiberling bin, versetze ich mich beim Schreiben intensiv in die Protagonisten hinein. Bei manchen Charakteren ist das eine wirklich interessante Erfahrung. Wenn ich zum Beispiel aus der Perspektive eines sehr weisen Lumeniers schreibe, habe ich plötzlich Zugang zu Gedanken, Gefühlen und auch zu Wissen, wovon ich vorher nicht einmal hätte träumen können! Und all das passiert rein in der Fantasie. Trotzdem hat es einen Einfluss auf mich und meinen Körper.

Einmal war ich in einer Situation ziemlich verzweifelt, weil ich mit meinen Gedanken nicht weiter kam und mir keine Lösung zu einem Problem einfiel. Da habe ich mir dann irgendwann einfach vorgestellt, wie Taro vor mir steht und mit seiner typischen Art auf mich einredet: „Was machst du dir eigentlich für Krabben? Du weißt doch ganz genau, was zu tun ist!“ Ich tat dann so, als würde er recht haben und als wüsste ich es tatsächlich. Ich winkte ab und sagte: „Jaaa, hast ja recht.“ Und dabei stellte ich mir vor, wie es sich anfühlte, es wirklich zu wissen. Und Peng! Auf einmal fiel es mir wie Schuppen von den Augen und die Lösung war da! Ganz plötzlich.

Da wurde mir mal wieder die Macht von Gefühlen bewusst. Ich habe mir nur vorgestellt, wie es sich anfühlte zu wissen und ich wusste. Mein Körper hatte reagiert. Sofort. Ich habe auch wundervolle Erfahrungen mit der Vorstellung gemacht, in Lumenia zu sein und den Kristall zu berühren. Ganz Lumenia ist ja ein einziges, hohes Glücksschwingungsfeld, aber dieser Kristall übertrifft alles. Wenn man ihn berührt und sich vorstellt, wie diese positive Energie durch einen hindurch strömt, kann das wunderbare Wirkungen haben. Wie gesagt, es ist egal, ob es in der Fantasie stattfindet oder in der Realität. Gefühle sind Gefühle. Und der Körper reagiert. Wenn man das ständig macht, also sich ständig positiven Schwingungen aussetzt, können ganz wunderbare Dinge geschehen.

Die Macht der Gefühle kann sich auf alle Lebensbereiche auswirken. Stell dir einfach vor, die Realität ist dein erweiterter Körper. Und er reagiert auf deine Gefühle genauso wie dein physischer Körper. Es ist deine Aufgabe, auf deine Gefühle zu achten, damit sich dein Körper (physisch und erweitert) wohl fühlt, gesund bleibt bzw. wird und damit er sich auf die bestmögliche Weise entfalten kann.

Namasté

 

PS: Wenn du Hilfe beim Anheben deiner Schwingungen brauchst, schau einfach in der Euphoria-Lane vorbei. Wir haben eine Menge kostenloser Tools, die dir helfen und auch viele MP3s, wie zum Beispiel die Reisen nach Lumenia, die deine Schwingungen rapide anheben.

 

 

 

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